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G4W Webhosting
Webspace und Webhosting – Do’s und Don’ts für den Nutzer
Webspace zu bekommen ist nicht schwierig. Vorausgesetzt man ist volljährig oder für geschäftsfähig erklärt, muss man sich nur einen Webhosting Anbieter suchen, sich das passende Web-Paket aussuchen und schon ist die Sache erledigt. Die meisten Menschen nutzen ihren Internetspeicherplatz, um hier eine Webseite zu installieren, die anschließend von anderen Nutzern aus dem Internet abgerufen werden können. Theoretisch lassen sich mit dem Webspace aber auch noch viele andere Dinge machen. So lassen sich hier Spiele installieren oder Daten speichern, die man auch von unterwegs bequem abrufen können möchte. Im Umgang mit Daten beziehungsweise mit dem Webhosting allgemein gibt es allerdings einige Grundregeln, die man befolgen sollte.
Das sollte man auf jeden Fall mit seinem Webspace machen
Wofür man das Angebot der Webhosting Agentur nutzt, ist prinzipiell einmal jedem überlassen. Grundsätzlich gilt aber, dass man aufpassen sollte, was den Zugang zum Webspace angeht. Wer Zugriff auf den Server hat, der kann hier schädliche Software installieren oder sogar Daten stehlen und löschen. Das Administratorpasswort, das Sie benötigen, um den Webspace zu gestalten, sollten Sie deshalb nicht weitergeben. Man sollte es aber auch nicht aufschreiben, denn Zettel werden nur zu leicht gefunden. Wichtig bei der Wahl des Passwortes ist, dass es sich leicht merken lässt, aber nicht leicht zu erraten ist. Statt dem Namen der Katze sollte man beim Webhosting lieber eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben verwenden. Das ist vor allem dann wichtig, wenn der Webspace für ein größeres Internetprojekt genutzt wird und der Schaden, den Unbefugte hier anrichten können, in der Regel besonders hoch ist.
Wer viel auf dem Webspace arbeitet, zum Beispiel seine Webseite regelmäßig umgestaltet, der sollte auch eigenhändige Sicherungskopien anfertigen. Zwar tut das auch die Webhosting Agentur: Bei einem seriösen Anbieter werden Ihre Daten grundsätzlich einmal am Tag gesichert. Doch gerade, wenn Sie durch die Arbeit etwas verändern, ist es oft einfacher, eine eine Stunde alte Sicherungskopie aufzuspielen, statt den Provider anzurufen und sich kostenpflichtig eine Kopie installieren zu lassen, die schon einen ganzen Tag alt ist.
Das sollte man auf keinen Fall tun
Es gibt natürlich nicht nur Dinge, die man im Umgang mit Webspace auf jeden Fall tun sollte, sondern auch Dinge, die man auf gar keinen Fall tun darf. Wer seinen Speicherplatz nur nutzt, um Daten zu lagern, sollte wegen des Urheberrechts vorsichtig sein. Selbstverständlich dürfen die Webhosting Angebote nicht genutzt werden, um auf dem Server illegale Raubkopien von Filmen oder Spielen zu speichern und diese von hier aus mit anderen Nutzern zu teilen. Das widerspricht geltendem Recht und Ihre Webhosting Agentur ist verpflichtet, der Staatsanwaltschaft Ihre Kontaktdaten mitzuteilen, wenn Sie einem entsprechenden Verdacht unterliegen.
In dieselbe Gruppe fällt es auch, wenn Sie auf Ihrem Webspace rechtsextremistische oder pornographische Texte und Bilder speichern, die Sie zum Beispiel über eine Webseite der Öffentlichkeit zugänglich machen. Ganz abgesehen davon, dass die Polizei Ihren Server und damit auch Ihren Webspace beschlagnahmen kann, machen Sie sich damit auch noch strafbar. Es ist also besser, die Webhosting Angebote wirklich nur für das zu nutzen, wofür sie da sind: Zum Veröffentlichen einer Webseite oder als Speicher von Daten (von denen Sie auch gesetzlich berechtigt sind, sie zu benutzen).
Selbstverständlich gibt es noch eine ganze Reihe anderer Regeln, die man im Umgang mit Webspace und Webhosting berücksichtigen sollte. Dass man auf seiner Webseite andere Personen und Firmen nicht verunglimpft, liegt vor allem im Rahmen der Netiquette, kann aber ebenfalls zu Ärger mit dem Staatsanwalt führen. Besser ist es also, sich auf seiner Webseite so zu verhalten, wie man selber auch behandelt werden möchte. Schließlich ist das Internet längst kein rechtsfreier Raum mehr, was Politiker heutzutage nicht umsonst betonen. Wer seinen Webspace für eine kommerzielle Seite nutzt, der sollte sich auch in Sachen Jugendschutz und Datenschutz auf dem Laufenden halten. Denn auch hier kann es zu Abmahnungen oder sogar Anklagen kommen, wenn man eine gesetzliche Verordnung nicht beachtet hat. Dabei gilt grundsätzlich: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
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http://www.jackgaleradio.info/
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http://www.miledc.org/
http://www.sisumm.com/
http://www.hands-no.com/
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